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Der Anfang vor dem Anfang

Mit der Gründung der Sektion 8 Informationsverarbeitung an der TU Dresden 1969 vollzieht sich auf dem Gebiet der Informatikausbildung im heutigen Sinne ein längst überfälliger Schritt.
Bereits ab den späten 1940er Jahren ist dieses neue Fachgebiet an der Technischen Hochschule Dresden hoch aktuell. Gefördert durch den anerkannten Professor für angewandte Mathematik Friedrich Adolf Willers wird 1956 das Institut für Maschinelle Rechentechnik (IMR) eingerichtet. Der Leiter des IMR Professor Nikolaus Joachim Lehmann und seine Mitarbeiter entwickeln – angeregt durch den US-amerikanischen Universalrechner ENIAC (1946) – eine eigene Rechenautomatenreihe. Den Höhepunkt dieser Entwicklung bildet ab 1963 der damals außerordentlich kleine und kompakte Rechenautomat D 4a, ein „stets griffbereite[s] Hilfsmittel […] zum Gebrauch auf dem Arbeitstisch“.
Als Anfang vor dem Anfang wird der D 4a in all seinen Facetten als wissenschaftlich-mathematisches Werkzeug, als „designtes“ Objekt, als „Mini“ unter den Großen aber auch allgemein als Elektronengehirn ins Gedächtnis gerufen und erlebbar.

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